• 4 Wochen Ostsee hin und weg!

    Meine Freundin und ich kamen in den Genuss, in einem Jugend - und Sporthotel an der Ostsee zu arbeiten. Die Leiterin bewohnt das Hauptgebäude mit ihrer kleinen Crew von 3 Mann und wir durften ins „Sportzentrum“ ziehen. Das ganze Ding ist so groß wie Tropical Island und bietet so einiges an Spaß. Die Kinder mussten wir regelrecht aus der Badmintonarena zerren und vom Kabelzug lösen, damit sie nicht vergaßen, rechtzeitig zum Essen zu gehen. Von der Großstadtschnauze bis zum Waldorflehrer sprechen alle dieselbe Sprache, wenn es um den Sport geht, und alle kamen zusammen für ein legendäres Deutschlandspiel…. was dann eher zu ernüchternden Abenden in den lokalen Strandbars führte. Unser Spitzenkoch und Bäckermeister hat aus Kartoffeln Pommes Frites und aus Reis Milchreis gezaubert, was nach 1 Woche unsere Geschmacksnerven auf eine harte Probe stellte. Also haben wir uns mit dem örtlichen Edeka Kassierer angefreundet und unser Taschengeld dort investiert. Die wochenendlichen Fahrradausflüge in die nächst größere Stadt haben unsere Nanny Woche dann ausgeglichen und das tägliche Eis hat uns abgerundet.

    Nicht nur die Wärme und das tolle Arbeitsklima, auch der Sand in den Klamotten und die blonden Strähnen im Haar hinterlassen ein gewisses Urlaubsfeeling. Absolut empfehlenswert für alle Ostsee ,-und Sportliebhaber, Freizeitnannys und Workaholics. Der Weg ist das Ziel und der Busfahrplan eine wahnsinnige Hilfe. Also- macht euch auf den Weg und erlebt was da draussen!

    Antonia SP17

    Sport-Sommerpraktikum 2018

    Ab dem 11. Juni dieses Sommers hieß es für uns Praktikumszeit! Natürlich nur in Einrichtungen, die auch mit Sport zu tun haben, schließlich sollte die Erfahrung im Sportbereich gesteigert werden. Mein Praktikum startete als Übungsleiter in der Physiotherapie meiner Eltern. Ich bin durch die Stadt gefahren und habe zusammen mit unserer Mitarbeiterin Caroline Kurse geleitet. Hauptsächlich ging es um Reha- und Präventionskurse. Es waren jedoch auch Ganzkörpertrainingseinheiten dabei. Alles in Allem, hat mir dieser Teil des Praktikums sehr gefallen.

    Meine zweite Praktikumsstelle bekam ich an meiner ehemaligen Schule. Die Europäische Oberschule Hartmannsdorf nahm mich gerne als Praktikant, speziell für den Sportunterricht auf. Obwohl ich nur die letzten zwei Schulwochen da war, war noch immer reges Treiben. Denn nach nur ein paar Tagen durfte ich zum Schulsportfest, meine eigene Station leiten. In meiner zweiten Woche an der Schule durfte ich Dienstag und Mittwoch für Schüler der 5.-9. Klasse einen Fußballkurs geben. Der Zeitraum erstreckte sich von 8 Uhr am Morgen bis 12 Uhr am Mittag. Es lief alles super und ich bin sehr gut bei den Schülern angekommen. Beide Praktika haben mir sehr zugesagt und nun habe ich die Qual der Wahl, in welche Richtung ich meine Zukunft lenken und welchen Beruf ich anstreben möchte.

    Angelo SP17

    Fit in fitINN

    Mein Praktikumsplatz war im FI Schwedt/Oder GmbH. Das Fitnessstudio heißt mit vollem Namen fitINN Fitnessclub. Der Geschäftsführer betreibt vier Fitnessstudios in Schwedt/Oder, Oranienburg, Göritz und in Frankfurt/Oder. Das Studio bietet überragende Kurse an, z.B. Reha-Kurse, Rücken Relax, Bodypump, Bauch intensive. In dem Fitnessstudio werden Sport& Fitnesskaufleute ausgebildet. Der Ansprechpartner ist Hr. Theuerkauf, der ist die meiste Zeit in Frankfurt/Oder, deshalb ist es am besten, ihn in Frankfurt zu kontaktieren.

    Meine Tätigkeiten im Praktikum sahen wie folgt aus: Ich habe als erstes in allen Bereichen eine Einführung bekommen, bevor ich alles alleine gemacht habe. Weil ich 18 Jahre bin und die C-Lizenz habe, wurde ich überall eingesetzt. Ich habe jeden Tag 5-10 Probetrainings durchgeführt, mit verschieden Personen, die eingeschränkt waren. Darauf musste man besonders achten, die hatten z.B. Athrose, Kreuzbandriss, verletzte Wirbelsäulen. Für neue und ältere Mitglieder habe ich sogar Trainingspläne geschrieben, es gibt auch Unterschiede zwischen den Trainingsplänen. Es gab Mitglieder, für die ich 3er Split Pläne schreiben musste und sogar 5er Split Pläne. Einblicke in Kurse hatte ich auch, bevor ich selbst welche leiten musste, z.B. den Bauch Intensive Kurs und Reha-Kurs. Weil ich 18 Jahre bin, musste ich auch Samstag und Sonntag mal ran, dafür hatte man unter der Woche 1-2 Tage frei. Ich hatte genügend Freizeit, weil es von der Schicht abhängig war. So konnte man dann den Vormittag oder den Nachmittag genießen.

    Ich fand mein Praktikum sehr interessant und lehrreich. Alle Mitarbeiter waren sehr zufrieden mit mir und wollten mich nicht mehr gehen lassen. Der Chef wollte sogar, dass ich meine Ausbildung bei ihm zu Ende mache.

    Calvin SP17

    Sand in den Haaren und Rauschen im Ohr

    Ich habe mein Praktikum im Hotel „Schawi Sport- und Jungendhotel“ an der Ostsee in Lubmin absolviert. Die Hotelleiterin ist eine freundliche und sehr aufmerksame Frau. Das Praktikum habe ich zusammen mit meiner Mitschülerin Eva absolviert.Das Hotel liegt direkt am Meer, Meeresrauschen inklusive! Jede Woche reisen verschiedene Klassen an, um zusammen eine wunderschöne und abenteuerliche Zeit zu verbringen. Sie können sich auf verschiedenste Art beschäftigen: ein Turnier oder Freispiel in der Badmintonhalle, Beachvolleyball mit warmem Sand unter den Füßen, Bowling mit Schwarzlicht, Squash oder der Klassiker: Tischtennis.

    Für jede Sportart waren wir vom 11. Juni bis 13. Juli zuständig. Unsere Arbeitszeiten waren sehr unterschiedlich, weil wir uns natürlich nach der Zeit der Kunden richten mussten. Für diese Aufgaben braucht man keine Ausbildung, aber trotzdem viel Sporterfahrung, um den Schülern nichts Falsches beizubringen. Wenn wir mal nichts zu tun hatten, waren wir am Meer schwimmen oder haben uns selbst mal an die Grenzen gebracht, im Fitnessstudio nebenan!

    Insgesamt war es für uns wie Urlaub. Unser Hobby „Sport“ und das Meer an einem Ort, was will man mehr? Ich würde gerne das Sport- und Jugendhotel unterstützen, denn es hat viel zu wenig Personal, um es noch jahrelang aufrecht zu können. Es war eine lehrreiche und abenteuerliche Zeit. Ich kann es jedem weiter empfehlen. Ich bin dankbar dafür.

    Celina SP17

  • In einem Fußballverein

    Mein Praktikum absolvierte ich vom 11.06. bis 13.07. in meinem Nachbardorf Storkow bei meinem Fußballverein Sg Storkow. Der Verein hat 101 Mitglieder, aktive sowie passive Mitglieder. Sg Storkow gibt es seit dem 18. September 1966 und der Verein ist in der Uckermark im Kreis Templin.

    Der Verein bietet eine aktive und passive Mitgliedschaft. Neben Spitzenfußball und guten Kameraden werden jedes gemeinsame Spiel, Training und Erlebnis zu einem unvergesslichen Moment. Als Ausbildungsplatz eignet sich der Verein nicht, da es ein kleiner Dorfverein ist. Meine Aufgaben während meiner Praktikumszeit waren zum einen die Pflege des Platzes sowie der Fußball Utensilien und des Vereinsgebäudes. Außerdem das Erstellen von Trainingsplänen für die Männermannschaften, für die alten Herren und das Aufwärmtraining vor den Spielen. Meine Arbeitszeiten waren von Tag zu Tag unterschiedlich, da es mal mehr und mal weniger zu tun gab. Am Freitag und Mittwoch und an den Wochenenden gab es am meisten zu tun, da ich am Freitag und Mittwoch das Training vorbereiten musste und am Wochenende alles für die Spiele. Meine Arbeit begann am Montag, Dienstag und Donnerstag um 6:00 Uhr morgens und endete um 13:00 Uhr. Am Mittwoch startete meine Arbeit um 16:30 bis 18:00 und am Freitag von 18:00 bis 19:30. An den Wochenenden kam es darauf an, wo und wann die Spiele absolviert wurden. Als die Saison zu Ende war, gab es keine Pflichtspiele mehr, nur noch Training und Freundschaftsspiele.

    Ich fand, es war eine tolle Zeit und Erfahrung, auch mal den Verein aus einer anderen Perspektive zu erleben und nicht nur aus der Sicht eines Spielers.

    Niklas SP17

    Mehr als Fitness

    Mein 5-Wochen Praktikum absolvierte ich bei der Linzenichgruppe im Family Fitness Club Bergisch Gladbach. Der Family Fitness Club ist nur einer der 11 Clubs, die die Linzenichgruppe in der Umgebung Bergisch Gladbach, Leverkusen und Köln hat. Unter anderem gibt es noch das LadyLike, was nur für Frauen gedacht ist. Das Sportsclub4 Fitnessstudio, das TopFit Fitnessstudio, was für die krassen Pumper bestimmt ist. Der Family Fitness Club dagegen ist der Premium Club unter den Studios der Linzenichgruppe.

    Dort gibt es Sauna, Sonnenbank, Kurse, Kraft1, Kraft2, Cardiobereich, Milonzirkel, Five als Angebote. Als Praktikant musste ich vor allem die Kunden an der Theke bedienen und im Club nach dem Rechten sehen. Im Club ist es sehr wichtig, auf die Bedürfnisse seiner Kunden einzugehen und zu überprüfen, ob diese die Übungen an den Geräten richtig durchführen. Außerdem gehört es zum Kodex des Clubs, dass jeder Mitarbeiter sich vor und nach der Arbeit den Trainierenden vorstellt und diese begrüßt und verabschiedet.

    Meine Arbeitszeiten im Studio waren jede Woche ein bisschen anders, da ich von der Früh- bis Spätschicht alles miterleben sollte. Außerdem durfte ich jeden Kurs besuchen, den es im Studio gab, und sollte nach dem jeweiligen Kurs die Kurstrainer bewerten. Das Praktikum war sehr lehrreich für mich und ich wurde wunderbar von den Mitgliedern und Mitarbeitern des Fitnessstudios aufgenommen.

    Joshua SP17

    Zukunftsluft schnuppern

    Im Rahmen des ersten Lehrjahres mussten wir ein Praktikum absolvieren, das über sechs Wochen ging. Mein Praktikum habe ich in Finow bei der WHG Wohnungsbau- und Hausverwaltungs- GmbH gemacht. Ich habe aber keine Wohnungen vermietet oder mich mit Problemen der Mieter beschäftigt, sondern ich war in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit. Diese Abteilung ist noch nicht allzu groß, da die Firma sie nach und nach aufbaut und diese Abteilung vergrößert. Die Firma war sehr erfreut von meiner Bewerbung, da sie sonst nur Praktikanten im Bereich Kaufleute haben. Sie bilden auch nur in diesem Bereich aus. Sonst ist die Firma sehr groß, sie hat zwei Sitze einmal in Finow, wo auch die Geschäftsstelle ist, und einmal in Eberswalde.

    Meine Aufgaben waren vielseitig, ich habe für das Mieterfest Plakate gestaltet, die dann auf dem ganzen Gelände verteilt waren und bei der Organisation. Nach dem erfolgreichen Fest habe ich an einer Broschüre gearbeitet, die jedes Jahr die WHG erstellt und an die Mieter versendet. Eine meiner größten Aufgaben war ein neues Design für die Firmenautos zu entwickeln. Dies hat sehr viel Arbeit gekostet, da ich es auch vorstellen musste und neue Ideen nochmal digitalisieren sollte.

    Mein Praktikum hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich kann dies weiterempfehlen. Die WHG und ich arbeiten weiterhin miteinander zusammen, sodass es auch nach der Ausbildung vielleicht weitergeht.

    Chantal GD17

    Praktikum bei einemTop-Fotografen

    Mein Praktikum bei den Marktfotografen in Angermünde war vom ersten Tag an super gelaufen. Als ich an kam wurde erstmal Klarschiff gemacht. Das heißt saugen staubwischen. Nach kurzer Zeit wurde ich auch sofort voll in den Betrieb eingebunden und durfte mich m kleine Kunden auftrage kümmern wie das designen von Medialen oder T-Shirts. Allerdings war dies nicht alles was ich machen durfte auch das Anfertigen der T-Shirts, mit dem Entgittern und Pressen, Durfte ich übernehmen.

    Nach den ersten 1-2 Wochen wurde ich schon bei größeren Sachen eingesetzt wie das Designen eines Logos oder der Erstellung von Motiven Für die 3 Tage, als Kinder über das Agender-Diplom in der Firma waren, um T-Shirts zu bemalen. Aber am liebsten war mir mein Hauptprojekt da ich die Neugestaltung der Tierpark Angermünde Schilder übernehmen durfte. Es war eine sehr anspruchsvolle Aufgabe da ich erst in den Tierpark musste um dort die einzelnen Tiere zu fotografieren und von denen Piktogramme zu erstellen, denn das Gestalten der Schilder war an viele Vorschriften gebunden wie die Anzahl der TextBoxen und das Platzieren der Uckermarkwelle auf welcher die Piktogramme laufen. Im Großen und ganzem war es das beste Praktikum, welches ich jäh hatte!

    Feedback: Das Praktikum war voll knorke

    Jean GD17

  • Mein Praktikum

    Vom 11.6.18 bis zum 20.7.18 habe ich ein Praktikum absolviert. Dies war in Klosterfelde in der Berliner Chaussee 1 in der Nähe von Bernau. Die Firma heißt Stadt Land Werbung und ist eine nicht so große Firma, dort arbeiten 5 Leute und eine Auszubildende. Sie machen alles mögliche, was mit Drucken und Bedrucken zu tun hat, z.b : Autos bekleben, Sticker drucken, Plakate, T-Shirts , Tassen und Taschen. Sie sind auch oft auf Messen und verkaufen dort ihre T-Shirts, das hieß für mich, dass ich helfen musste, das Auto zu beladen.

    Ich musste jeden Tag, außer Wochenende, von 9 Uhr-17 Uhr arbeiten. Hauptsächlich war ich überall mal, ich hab geholfen, ein Auto zu bekleben, ich habe Sticker ausgeschnitten, entgittert und ich musste oft den Bestand nachzählen. Aber das fand ich nicht so schlimm. Auch wenn der Chef etwas streng war, war er trotzdem sehr nett. Er hat mir zum Mittag auch Döner oder mal etwas anderes angeboten.

    Am Ende meines Praktikums habe ich auch eine Belohnung bekommen: Ich durfte mir ein T-Shirt meiner Wahl aussuchen. Er hat mir auch angeboten, wenn ich mal möchte, dass ich ihm auf Messen helfen könnte. Er würde mir auch Geld dafür geben.

    Marten GD17

    Meine beste Zeit

    Also, als ich ankam, wurde ich wie immer freundlichst begrüßt. Ruckzuck hatte ich mich bereit gemacht. Angefangen habe ich ganz entspannt die Folien zu entgittern, welche am Vortag durch den Plotter gejagt wurden. Als ich damit fertig war, begab ich mich zur Presse, an welcher ich 100 T-Shirts mit je Vorder-und Rückseite bedruckt habe. Zwischendurch hat mich immer wieder mal jemand gerufen, um etwas am Computer zu übernehmen oder auszuhelfen.

    Kunden kamen natürlich auch immer wieder in die Firma, um Aufträge aufzugeben oder einfach, um spezielle Dinge nachzufragen. Mittags kam dann ein Transporter voll mit Paketen mit Kalendern, welche wir vom Transporter in den Betrieb bringen mussten. Da hat natürlich jeder mit angepackt. Teamarbeit war in der Firma das A und O. Als ich dann endlich fertig war mit den Shirts, habe ich noch 1-2 Folien entgittert für eine Transporterbeschriftung. Anschließend habe ich dann noch ein neues Layout für eine Visitenkarte erstellt, welche ich irgendwann am Ende der Woche noch fertiggestellt habe. Ab 16:00 Uhr waren wir dann froh, alle Feierabend zu haben, und verabschiedeten uns wie jeden Tag.

    Tony GD17

    Rein in das Abenteuer von Digital- und Textildruck

    Der Betrieb KARO ‘design befindet sich in der Puschkinstraße 15 in Eberswalde. Der Inhaber ist Herr R. Neubert. Die Firma besteht insgesamt aus weiteren zwei Mitarbeitern. Es besteht die Möglichkeit, dort eine Ausbildung anzufangen. Sie bedrucken dort Textilien wie T-Shirts, Jacken, Hosen, Basecaps, … etc., sind aber auch im Digitaldruck tätig und für die Herstellung von Bannern, Plakaten, Flyern und vieles mehr zuständig.

    Mein Praktikumszeitraum war vom 11. Juni 2018 bis zum 20. Juli 2018. Ich arbeitete jede der sechs Wochen von Montag bis Freitag von 8.30 Uhr bis 16.30 / 17.00 Uhr. Ich durfte größtenteils beim Bedrucken von Textilien helfen, konnte aber auch im Digitaldruck am PC mit den jeweiligen Adobe Programmen arbeiten.

    Ich lernte verschiedene Arten vom Bedrucken von Textilien kennen, dazu zählen der Sublimationsdruck, der Flex- und Flockdruck, der Siebdruck und der Digitaldruck. Ich durfte Plakate gestalten, zurechtschneiden und anbringen. Ebenso durfte ich beim Gestalten und Anbringen von einigen Schildern assistieren. Größtenteils bestand meine Aufgabe darin, die ausgeplotteten Plottdateien zu entgittern. Desweiterten durfte ich beim Laminieren helfen, bestellte Ware annehmen und anschließend sortieren und mit Kunden persönlich oder am Telefon sprechen.

    Ich fand mein Praktikum in Ordnung. Die Mitarbeiter waren sehr freundlich. Ich habe dort in den sechs Wochen sehr viel Neues gelernt, jedoch fand ich es nicht sehr abwechslungsreich, da die Tätigkeiten im Textildruck im Laufe der Zeit sehr langweilig wurden.

    Jennifer GD17

    Praktikum voller neuer Erkenntnisse

    Das Studio ist im Angermünder ANGER-Zentrum und hat eine Größe von 120 m². Eine Ausbildung kann man in diesem Unternehmen nicht absolvieren.

    Der erste Tag des Praktikums war für mich sehr aufregend. Da ich in dem Studio selber trainiere, war es für mich sehr ungewohnt, das Studio einmal von einer anderen Seite zu sehen. Neben den üblichen Dingen, die man in einem Fitnessstudio absolviert wie z.B. Schlüssel- Herausgabe und Tätigkeiten im Servicebereich, durfte ich auch Aufnahmegespräche und Erst-Trainings durchführen. Eine große Herausforderung war für mich persönlich ein Training mit 2 behinderten Menschen, weil man in meinem Alter nicht weiß, wie man mit solchen Leuten umgeht und wie sie reagieren werden. Am Ende war ich froh, dass alles hervorragend funktioniert hat und die Teilnehmer sehr zufrieden mit mir waren. Die Zeit durfte ich mir selber einteilen, dies ermöglichte mir, meinen Tag flexibel einzuteilen. Die Zeit in diesem Betrieb war auf 5 Wochen begrenzt, doch die Zeit ist für mich persönlich sehr schnell vergangen. Fast verflogen!

    Aus dem Praktikum nehme ich sehr viele Erfahrungen mit, die ich in meiner zukünftigen Laufbahn sehr gut gebrauchen könnte. Ich werde die Zeit im Studio sehr vermissen!

    Charles SP17