• Auf geht´s! Ab in die Berge!

    Skiiiii foan!

    Am 22.01.2016 war es endlich soweit. Die lang ersehnte Reise zum Skigebiet Klausberg in Süd Tirol begann. Nach der sehr unterhaltsamen, vierzehnstündigen Fahrt zur Pension Frohsinn im italienischen St. Johann-Gisse wurden wir von sehr sympathischen Gastwirten empfangen.
    Wir bezogen unsere Zimmer und machten uns kurz frisch, danach gab es bereits Abendessen. Wie jeden Abend gab es als Vorspeise Salat und Suppe. Die Hauptgerichte variierten zwischen Nudeln mit Bolognesesoße, Pizza, Grillteller mit Pommes, Hühnersteaks, Gulasch und vegetarischen Varianten. Sogar Desserts wurden jeden Abend gereicht!

    Jeden Morgen gab es um 6.30h Frühstück, dann ging’s bis abends auf die Piste. Das Ausleihen der Ski-Ausrüstung war sehr unkompliziert, und wenn etwas nicht gepasst hatte, konnte man auch Tage später die Sachen noch umtauschen. Direkt an der Pension fuhr ein Ski-Bus vorbei, mit dem wir 10 Min. zum Ski-Gebiet gefahren sind.

    Am nächsten Morgen trafen wir uns um 06:30 Uhr zum Frühstück. Die meisten schauten sich verwundert an. Es hatte wohl niemand damit gerechnet, dass wirklich alle pünktlich zu dieser Uhrzeitcdvsdam Tisch sitzen würden. Nachdem wir uns für den Tag gestärkt hatten, ging es zum Skiverleih.
    Dort stellten wir fest, dass eine Schülerin keine Skikleidung dabei hatte. Kurz wurde umdisponiert und auf „Zwiebelsystem“ umgestellt. So dienten viele Jogginghosen und mehrere Lagen Jeans, als perfekter Skihosenersatz.

    Mit dem Skibus gelangten wir dann innerhalb von 10 Minuten zum Skigebiet. Am ersten Skitag fuhren wir mit der Gondel zur Mittelstation auf  ca. 1700m ü.NN. Schon wurden Die Skischuhe fixiert und in die Bindungen der Carvingski eingeklickt. Etwas ungelenk machten wir uns auf den Weg zum Anfängerhügel, wo die Skigewöhnung und Erwärmung stattfinden sollte. Nach einer Mischung aus Bauch-Beine-Po-Kurs und Skilanglauf, waren die Betreuer und Schüler bereit für die ersten Pistenkilometer.

    Am ersten Tag wurde das Fahren und Bremsen im Pflug geübt, was auch nach mehreren Berührungen mit anderen Skifahrern und Steilwänden wunderbar funktionierte. Die etwas routinierteren Skifahrer schlossen den Tag mit einer ersten Talfahrt ab, die allerding mehr auf dem Bauch, als auf Ski stattfand.
    Wir beendeten den Tag mit einem leckeren Abendessen und einer entspannten Runde Poker. Die abendlichen Kartenspiele sollten sich als Routine einschleichen. Oft spielten wir auch Skat. Viele fanden darin Freude, manche verzweifelten aber auch. (Sven -344 Punkte)

    So sammelten wir uns jeden Tag pünktlich um 08:15 auf der Skipiste, um die Skiausbildung fortzusetzen. Alle Schüler konnten danach souverän die Pisten im Skigebiet bewältigen und zeigten großes Engagement, um das Skifahren zu erlernen.

    Als absolute Highlights stellten sich für mich die großen Talabfahrten bei blauem Himmel und Sonnenschein heraus. Daran werde ich mich noch lange erinnern und freue mich auf die nächste Gelegenheit auf den Brettern zu stehen!


    Stefan Simon

    Einwöchige Reise nach Südtirol – Italien, Ahrntal. Es war die diesjährige Reise der Sp15 - zum Skilager.

    Wir sollten um 5.30h morgens an der Schule sein und mussten dann zwei Stunden in der Kälte auf den Bus warten. Der Bus war mega eng und gar nicht sauber. Als wir dann endlich im Ahrntal in der Pension ankamen, haben wir noch etwas zum Abendessen bekommen, obwohl es schon sehr spät war. Der Herbergsvater war sehr nett und bemüht und hat uns keinen Wunsch abgeschlagen, was das Essen oder Wlan anging.

    Jeden Morgen gab es um 6.30h Frühstück, dann ging’s bis abends auf die Piste. Das Ausleihen der Ski-Ausrüstung war sehr unkompliziert, und wenn etwas nicht gepasst hatte, konnte man auch Tage später die Sachen noch umtauschen. Direkt an der Pension fuhr ein Ski-Bus vorbei, mit dem wir 10 Min. zum Ski-Gebiet gefahren sind.

    Wir wurden immer besser, sodass wir neue leistungsentsprechende Gruppen bilden konnten. Viele hatten sich jetzt schon in das Skifahren verliebt, sodass einige gleich am ersten Tag schon die Talabfahrt zurück zum Bus fuhren. Das erste Stück war allerdings eine schwarze Piste, die wir dann quasi runtergerollt sind, weil es unmöglich erschien, auf den Skiern stehen zu bleiben.

    In der Pension angekommen, waren wir alle ziemlich kaputt, nach dem Abendessen sind wir ins Bett gefallen.

    Am nächsten Tag schon haben wir noch andere Pisten ausprobiert und einige trauten sich sogar auf die roten Pisten. Mittags haben wir auf einer Hütte im Skigebiet gegessen und uns ein bisschen ausgeruht. Diese Hütte war sehr gemütlich und ein schöner Treffpunkt zum Aufwärmen und Verschnaufen. An einem Abend sind wir nach dem Abendessen wieder zum Skigebiet gefahren, um Nachtrodeln zu gehen, was mega lustig war und mit die coolste Aktion der Woche.

    Nach einigen Tagen Skifahren konnten alle die rote Piste sicher runterfahren und selbst die Talabfahrt bereitete keine Probleme mehr. Die Woche war echt mega schön und wir alle haben viel gelernt und einige planen schon jetzt private Skiurlaube.

    Das einzige, was verbesserungswürdig ist, ist die Fahrt mit diesem Busunternehmen. Alles andere war echt super. Wir alle wären gern noch 3 Wochen länger geblieben …


    Laura, Sport 15
  • Sicher auf der Piste