• 100 Tage BSA

    Nun nach fast 100 Tagen in der Berufsschule Angermünde ziehe ich ein kleines Fazit. Meine bisherigen Erfahrungen:

    Schon am ersten Tag wurde mir klar, dass die BSA nicht einfach eine normale Schule ist, in der jeder seine Zeit absitzt. Die Lehrer waren von Anfang an sympathisch und hilfsbereit. Auch habe ich schon am ersten Tag eine gute Verbindung zu der anderen Sportlerklasse aufgebaut, dadurch, dass sie den ersten Tag das Programm „geleitet“ haben. Dadurch, dass die Schule insgesamt nur 4 Klassen hat, herrscht allgemein eine sehr gute Atmosphäre in der Schule. Ich habe noch nie mitbekommen, dass es irgendwo Stress zwischen Schülern bzw. Lehrern gab. Die Lehrer sind fachkundig und wirken sehr sympathisch auf die Schüler. Man hat zwar vergleichsweise lange Tage, jedoch ist das selbstverständlich, wenn man zuzüglich zu der Ausbildung noch das Fachabi in den 2 Jahren absolvieren will.

    Das Einzige, was unter meinen Erwartungen bleibt, ist das Internet bzw. die Technik an sich. Es kommt leider zu häufig vor, dass technische Geräte versagen und somit nicht unter besten Voraussetzungen gearbeitet werden kann. Wenn dieses Problem beseitigt werden würde, könnte ich keine negativen Aspekte hinsichtlich der Schule mehr finden.

    Ich blicke mit Freude auf 2 Jahre Ausbildung.

    Angelo Sp 17

    BSA - Begeisternd. Sympathisch. Abenteuerlich.

    Der Weg ist der Erfolg!

    So war es bei mir, und darüber bin ich echt froh. Letztes Jahr war ich noch am Gymnasium mit der Motto Motivation: „Abi-kini=2 Jahre Kurvendiskussion“ und dem Wunsch, meinem großen Bruder zu folgen. Große Klassen, Grüppchenbildung, ein Hausaufgabenberg, der einfach nicht in meinem 45 min. Schulweg zu bewältigen war …. Es hat ganze 9 Monate gedauert, bis ich wusste, was ich will und was nicht.

    2 Stunden Schulweg-Sport-Essen-Hausaufgaben-Zeit für Freunde/Familie-Schlaf. Mein bisheriger Alltag. Alles zusammen war so gut wie unmöglich, und meine Motivation schwand von Tag zu Tag…… bis mein Dad meinte, ich solle doch etwas machen, was mir Spaß macht. Ich dachte ernsthaft darüber nach, Sport zu einem Hauptteil meines Alltags zu machen.

    Gesagt, getan: 2 Wochen vor den Sommerferien spontan angerufen, einen Vorstellungstermin unwesentlich später bekommen und nach dem ersten Eindruck sofort angenommen. Ab dem Zeitpunkt war ich extrem motiviert und gespannt, was mich erwartet. Ich stehe (fast) jeden Morgen gerne auf und freue mich auf den Tag. Die täglichen Sportstunden sind das Beste, und ich mache sogar gerne Hausaufgaben, weil ich jetzt weiß, was ich will und mich selbst motivieren kann!

    Eva Sp 17

    Der Anfang meiner Ausbildung in Angermünde

    Es war der 3. September, als ich in meiner Einraumwohnung in Angermünde eingezogen bin. Ich konnte die 1. Nacht sehr gut schlafen, obwohl ich so aufgeregt war. Es war endlich so weit: Der erste Schultag meiner Sportassistenten Ausbildung. Es war ein Montag, und dieser Tag hat mir so viele neue Eindrücke gebracht: neue Lehrer, neue Schüler, eine neue Umgebung. Ich habe mich gleich mit den meisten Schülern verstanden und unterhalten. Am 3. Tag ging es richtig los mit den ersten Themen und dem Lernen. Es war sehr interessant zu hören, was es alles in dieser Ausbildung gibt: von Buchhaltung bis sportwissenschaftlichen Themen ist alles dabei, was zu einer richtigen Ausbildung eben gehört. Am interessantesten finde ich, dass wir schon gleich im dritten Monat eine eigene Sportstunde halten müssen. Die Zeit ist knapp, und wir werden allmählich intensiver auf die C-Lizenz vorbereitet, deren Prüfung schon im Winter 2018 stattfinden wird.

    Ich bin ein sehr zurückhaltender Mensch, aber die familiäre Atmosphäre in der Schule hat mir geholfen, dass ich mich wohl fühle und jeden Tag auf die Schule freuen kann. Ich habe einen 10 min. Weg zur Schule, also morgens so gut wie nie Stress. Das ist für mich ein großer Vorteil, denn ich stresse mich nicht gern, wer tut das schon! Ich freue mich auf die weitere Zeit, die kommen wird, auch wenn sie vielleicht einmal stressig werden könnte. Zusammen als Team kann man alles schaffen.

    Toni Sp 17

    Sport ohne Ende an der BSA

    Ich beginne hier mal mit meiner Meinung zu den Lehrern: Mein Klassenlehrer Herr Simon ist noch jung und kommt sehr gut mit uns jungen Leuten, die wir nun mal sind, in unserer Klasse klar. Er ist sehr gebildet und kann sehr gut erklären und macht schwere Aufgaben klar und gut verständlich und ist auch ab und zu mal für einen Spaß zu haben, jedoch kann er auch, wenn es ans Eingemachte geht, Ernst bleiben und eine Stunde durcharbeiten. Außerdem gibt er mir immer gute Tipps über Fahrräder (in den Pausen). Frau von Gagern ist meiner Meinung nach eine sehr gute Lehrerin, die sehr viel weiß und viel Erfahrung im Unterrichten hat, und das merkt man. Frau Simon und Frau Tietze sind sehr ruhige, ausgewogene Lehrer, die auch mal für einen Spaß zu haben sind. Also im Ganzen: ein sehr, sehr gutes Arbeitsumfeld.

    Reden wir mal über meine Klasse: Sehr coole Leute, wie ich finde. Was gut ist, dass wir nicht alle ein gleicher Jahrgang sind, sondern eine Mischung zwischen 16- bis 24-Jährigen. Dadurch können die älteren den jüngeren auch mal Ratschläge geben, außerdem können sie von ihren Erfahrungen, die sie ja schon haben, berichten. Die Arbeitsmittel sind hier alle sehr gut für den Sportunterricht. Also, ich finde, dass es eine sehr gute Schule ist, und ich bereue es nicht, mich hier beworben zu haben. Ich kann sie nur jedem weiterempfehlen.

    Carlo Sp 17

    BSA - Bildung, Sport, Action

    Nach fast 100 Tagen Ausbildung neigt sich das Jahr 2017 langsam dem Ende zu, und man zieht für sich Bilanz.

    An der BSA wird man immer herzlich aufgenommen, und es herrscht immer eine gute Atmosphäre. Für uns als Sportler steht der Teamgeist im Vordergrund, und dementsprechend hält unsere Klasse nach anfänglichen Schwierigkeiten zusammen, und jeder unterstützt jeden.

    Der Unterricht an der BSA ist gut strukturiert, und man lernt hier in kurzer Zeit sehr viel, was man für die Zeit nach der Ausbildung braucht. Nach einem langen Tag mit viel Theorie und viel Nachdenken freut man sich auf die letzten Stunden „Sport“, wo es auch mal ein wenig „härter“ zugeht, wenn man sich im Wettbewerb gegen Mitschüler oder auch „gegnerische“ Klassen beweisen muss. Und genau das macht uns aus: Wir sind zielstrebig, wissensdurstig und wollen die Ausbildung voll durchziehen.

    Warum ich die Ausbildung in Angermünde mache? An der BSA wirst du am besten geschult und gezielt darauf trainiert, deinen Einstieg ins Berufsleben zu meistern, egal, ob du in die Sportbranche möchtest oder auch in eine andere.

    Hakim Sp 17

    Fashionable-Rucksack- Performance

    Die Augen der Schülerinnen und Schüler der neuen Grafikklasse glänzen. Fast wie Weihnachten. Die Grafik-Starter-Sets werden verteilt. Analoges Zeichengerät, das auch in Zeiten von Grafikprogrammen wie Illustrator und InDesign noch immer benötigt wird. Das Schöne – ein Druckbleistift 3B wird auch noch in 20 Jahren genutzt werden können. Und wird dann gleichsam eine kleine Erinnerung an die Ausbildungszeit an der BSA sein.

    Aber bleiben wir im Hier und Jetzt. Auf den Tischen liegen sie, die Utensilien, die in nächster Zeit eifrig genutzt werden. Gerahmt von Stapeln mit zwei Kilogramm Folianten geballten grafischen Wissens. Ängstliche Frage: „... müssen wir die jeden Tag zur Schule mitschleppen ...?“ Zum Glück nicht - Puh ...! Na die GD17 is jah och keene Sportklasse. Dafür wird die Präsentation wohlwollend bewertet. Mit quietschbunten Rucksacktaschen. Rot. Orange. Petrolblau. Die Farben der BSA. Das schreit nach einem Fashionablen-Fullcolor-Fancy-Fotoshooting. Ja so sind sie, die neuen GD´ler: Quietschbunt.

  • Back from the internship

    As part of their training at BSA, our students have to do a four-week internship at the end of their first year. Here are some comments and impressions from those who have just returned.

    Tony, GD 16

    During my internship I had the opportunity to work with real clients. It was a very interesting experience.

    Maria H., GD 16

    As a part of my education to become a graphic designer I did a 4-week internship at the theatre in Schwedt. My main duty was to create posters and flyers in Photoshop/Indesign. I worked on a project called KulinariUM during this time. My boss was so satisfied with the result that he sent it to a printing house. That made me very happy and motivates me. To put it in a nutshell, this internship was definitely beneficial for me and I am thankful that I got to learn many things.

    Florian, GD 16

    I learnt how to make idling look like hard work.

    Maria W., GD 16

    My internship at the print shop SK Diamond was very exciting because I've learned how a print shop works and how much work is behind a little print. For me it was really interesting to take part in a normal working day of a printer and designer. To sum up, it was very impressive to learn something from other people, not only from our teachers.

    Natalie, GD 16

    On the whole my internship was quite good. I have had a good impression of the photographer and now I know this is what I want.

    Vanessa, GD 16

    The name of the company is Fotograf Deuil and it is located in Bad Freienwalde. It was my task to make coffee and then I did some passport photos and a little bit later wedding photos. I've liked that the people were friendly and funny.

    Julian T., Sp 16

    In Botswana I spent my time in the conservation camp of Projects Abroad, with a lot of animals around us. Also I was sleeping in the bush for one night. Dangerous but exciting! The landscape of Cape Town is wonderful. Surfing, teaching children to swim and physiotherapeutic treatment of an autistic guy was a nice experience!



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