Tag der offenen Tür an der BSA am 26. April 2018

  • 100 Tage BSA

    Nun nach fast 100 Tagen in der Berufsschule Angermünde ziehe ich ein kleines Fazit. Meine bisherigen Erfahrungen:

    Schon am ersten Tag wurde mir klar, dass die BSA nicht einfach eine normale Schule ist, in der jeder seine Zeit absitzt. Die Lehrer waren von Anfang an sympathisch und hilfsbereit. Auch habe ich schon am ersten Tag eine gute Verbindung zu der anderen Sportlerklasse aufgebaut, dadurch, dass sie den ersten Tag das Programm „geleitet“ haben. Dadurch, dass die Schule insgesamt nur 4 Klassen hat, herrscht allgemein eine sehr gute Atmosphäre in der Schule. Ich habe noch nie mitbekommen, dass es irgendwo Stress zwischen Schülern bzw. Lehrern gab. Die Lehrer sind fachkundig und wirken sehr sympathisch auf die Schüler. Man hat zwar vergleichsweise lange Tage, jedoch ist das selbstverständlich, wenn man zuzüglich zu der Ausbildung noch das Fachabi in den 2 Jahren absolvieren will.

    Das Einzige, was unter meinen Erwartungen bleibt, ist das Internet bzw. die Technik an sich. Es kommt leider zu häufig vor, dass technische Geräte versagen und somit nicht unter besten Voraussetzungen gearbeitet werden kann. Wenn dieses Problem beseitigt werden würde, könnte ich keine negativen Aspekte hinsichtlich der Schule mehr finden.

    Ich blicke mit Freude auf 2 Jahre Ausbildung.

    Angelo Sp 17

    BSA - Begeisternd. Sympathisch. Abenteuerlich.

    Der Weg ist der Erfolg!

    So war es bei mir, und darüber bin ich echt froh. Letztes Jahr war ich noch am Gymnasium mit der Motto Motivation: „Abi-kini=2 Jahre Kurvendiskussion“ und dem Wunsch, meinem großen Bruder zu folgen. Große Klassen, Grüppchenbildung, ein Hausaufgabenberg, der einfach nicht in meinem 45 min. Schulweg zu bewältigen war …. Es hat ganze 9 Monate gedauert, bis ich wusste, was ich will und was nicht.

    2 Stunden Schulweg-Sport-Essen-Hausaufgaben-Zeit für Freunde/Familie-Schlaf. Mein bisheriger Alltag. Alles zusammen war so gut wie unmöglich, und meine Motivation schwand von Tag zu Tag…… bis mein Dad meinte, ich solle doch etwas machen, was mir Spaß macht. Ich dachte ernsthaft darüber nach, Sport zu einem Hauptteil meines Alltags zu machen.

    Gesagt, getan: 2 Wochen vor den Sommerferien spontan angerufen, einen Vorstellungstermin unwesentlich später bekommen und nach dem ersten Eindruck sofort angenommen. Ab dem Zeitpunkt war ich extrem motiviert und gespannt, was mich erwartet. Ich stehe (fast) jeden Morgen gerne auf und freue mich auf den Tag. Die täglichen Sportstunden sind das Beste, und ich mache sogar gerne Hausaufgaben, weil ich jetzt weiß, was ich will und mich selbst motivieren kann!

    Eva Sp 17

    Der Anfang meiner Ausbildung in Angermünde

    Es war der 3. September, als ich in meiner Einraumwohnung in Angermünde eingezogen bin. Ich konnte die 1. Nacht sehr gut schlafen, obwohl ich so aufgeregt war. Es war endlich so weit: Der erste Schultag meiner Sportassistenten Ausbildung. Es war ein Montag, und dieser Tag hat mir so viele neue Eindrücke gebracht: neue Lehrer, neue Schüler, eine neue Umgebung. Ich habe mich gleich mit den meisten Schülern verstanden und unterhalten. Am 3. Tag ging es richtig los mit den ersten Themen und dem Lernen. Es war sehr interessant zu hören, was es alles in dieser Ausbildung gibt: von Buchhaltung bis sportwissenschaftlichen Themen ist alles dabei, was zu einer richtigen Ausbildung eben gehört. Am interessantesten finde ich, dass wir schon gleich im dritten Monat eine eigene Sportstunde halten müssen. Die Zeit ist knapp, und wir werden allmählich intensiver auf die C-Lizenz vorbereitet, deren Prüfung schon im Winter 2018 stattfinden wird.

    Ich bin ein sehr zurückhaltender Mensch, aber die familiäre Atmosphäre in der Schule hat mir geholfen, dass ich mich wohl fühle und jeden Tag auf die Schule freuen kann. Ich habe einen 10 min. Weg zur Schule, also morgens so gut wie nie Stress. Das ist für mich ein großer Vorteil, denn ich stresse mich nicht gern, wer tut das schon! Ich freue mich auf die weitere Zeit, die kommen wird, auch wenn sie vielleicht einmal stressig werden könnte. Zusammen als Team kann man alles schaffen.

    Toni Sp 17

    Sport ohne Ende an der BSA

    Ich beginne hier mal mit meiner Meinung zu den Lehrern: Mein Klassenlehrer Herr Simon ist noch jung und kommt sehr gut mit uns jungen Leuten, die wir nun mal sind, in unserer Klasse klar. Er ist sehr gebildet und kann sehr gut erklären und macht schwere Aufgaben klar und gut verständlich und ist auch ab und zu mal für einen Spaß zu haben, jedoch kann er auch, wenn es ans Eingemachte geht, Ernst bleiben und eine Stunde durcharbeiten. Außerdem gibt er mir immer gute Tipps über Fahrräder (in den Pausen). Frau von Gagern ist meiner Meinung nach eine sehr gute Lehrerin, die sehr viel weiß und viel Erfahrung im Unterrichten hat, und das merkt man. Frau Simon und Frau Tietze sind sehr ruhige, ausgewogene Lehrer, die auch mal für einen Spaß zu haben sind. Also im Ganzen: ein sehr, sehr gutes Arbeitsumfeld.

    Reden wir mal über meine Klasse: Sehr coole Leute, wie ich finde. Was gut ist, dass wir nicht alle ein gleicher Jahrgang sind, sondern eine Mischung zwischen 16- bis 24-Jährigen. Dadurch können die älteren den jüngeren auch mal Ratschläge geben, außerdem können sie von ihren Erfahrungen, die sie ja schon haben, berichten. Die Arbeitsmittel sind hier alle sehr gut für den Sportunterricht. Also, ich finde, dass es eine sehr gute Schule ist, und ich bereue es nicht, mich hier beworben zu haben. Ich kann sie nur jedem weiterempfehlen.

    Carlo Sp 17

    BSA - Bildung, Sport, Action

    Nach fast 100 Tagen Ausbildung neigt sich das Jahr 2017 langsam dem Ende zu, und man zieht für sich Bilanz.

    An der BSA wird man immer herzlich aufgenommen, und es herrscht immer eine gute Atmosphäre. Für uns als Sportler steht der Teamgeist im Vordergrund, und dementsprechend hält unsere Klasse nach anfänglichen Schwierigkeiten zusammen, und jeder unterstützt jeden.

    Der Unterricht an der BSA ist gut strukturiert, und man lernt hier in kurzer Zeit sehr viel, was man für die Zeit nach der Ausbildung braucht. Nach einem langen Tag mit viel Theorie und viel Nachdenken freut man sich auf die letzten Stunden „Sport“, wo es auch mal ein wenig „härter“ zugeht, wenn man sich im Wettbewerb gegen Mitschüler oder auch „gegnerische“ Klassen beweisen muss. Und genau das macht uns aus: Wir sind zielstrebig, wissensdurstig und wollen die Ausbildung voll durchziehen.

    Warum ich die Ausbildung in Angermünde mache? An der BSA wirst du am besten geschult und gezielt darauf trainiert, deinen Einstieg ins Berufsleben zu meistern, egal, ob du in die Sportbranche möchtest oder auch in eine andere.

    Hakim Sp 17

    Fashionable-Rucksack- Performance

    Die Augen der Schülerinnen und Schüler der neuen Grafikklasse glänzen. Fast wie Weihnachten. Die Grafik-Starter-Sets werden verteilt. Analoges Zeichengerät, das auch in Zeiten von Grafikprogrammen wie Illustrator und InDesign noch immer benötigt wird. Das Schöne – ein Druckbleistift 3B wird auch noch in 20 Jahren genutzt werden können. Und wird dann gleichsam eine kleine Erinnerung an die Ausbildungszeit an der BSA sein.

    Aber bleiben wir im Hier und Jetzt. Auf den Tischen liegen sie, die Utensilien, die in nächster Zeit eifrig genutzt werden. Gerahmt von Stapeln mit zwei Kilogramm Folianten geballten grafischen Wissens. Ängstliche Frage: „... müssen wir die jeden Tag zur Schule mitschleppen ...?“ Zum Glück nicht - Puh ...! Na die GD17 is jah och keene Sportklasse. Dafür wird die Präsentation wohlwollend bewertet. Mit quietschbunten Rucksacktaschen. Rot. Orange. Petrolblau. Die Farben der BSA. Das schreit nach einem Fashionablen-Fullcolor-Fancy-Fotoshooting. Ja so sind sie, die neuen GD´ler: Quietschbunt.

  • Wir präsentieren euch das Skilager 2018.

    Nach 14 kuscheligen, testosteronangehauchten und atemraubenden Stunden Busfahrt sind wir dann auch endlich angekommen. Arnthal ist nett, mit sehr liebenswerten Nachbarn, und man hat einen schönen Panorama -Ausblick, falls man mal zum Urlaub hinfährt und ausschlafen darf. Ansonsten durften wir die lieblichen Morgenbegrüßungen der Betreuer und deren persönlichen Gute-Laune Songs um 6:45 genießen, um den Tag optimal zu beginnen!

    In der individuellen, aufregend-sexy Skiunterwäsche wurde das Frühstück zu etwas ganz Besonderem und dank der Abendessentafel kam schon Vorfreude auf die Wiederkehr auf. PS: Thomas hat exzellente Kellnerfähigkeiten!

    Dank unseren disziplinierten, erfrischend- aufgeweckten Betreuern waren wir fast immer die ersten auf der Piste und schnell warm, dank Laurenzia und unseren überragenden Kniebeugefähigkeiten.

    Erster Tag gleich auf die Blaue Piste, aus Angst, 10x sich hinzupacken und anschließend ein Lied vorzutragen, fuhren wir gleich viel selbstsicherer! Grüße gehen raus an unsere geduldigen Betreuer, welche die blaue Piste mittlerweile wahrscheinlich rückwärts-einbeinig-im Walzer-und ohne zu bremsen runterbrettern können.

    Im Speedcheck zeigt sich dann, wer der längste, schnellste und beste… Skifahrer des Skigebiets ist. Und nein, es ist nicht Elia, sondern Solms, der schwerste Skilehrer Klausbergs.

    Auch unser Püppchen Celina hat es die rote Piste ganz besonders angetan, sodass sie ohne Rücksicht und schnurstracks im Pflug (mit 70 Sachen) auf die einladende, weiße, große, kuschelige Schneewand zugerast ist, dabei noch eine elegante Pirouette hingelegt und mit dem Kopf zuerst durch die Wand! Dank der ergonomisch-athletisch-dynamischen Superhelme sah das ganze entzückend beflügelt aus. Aber keine Sorge, das Regenbogenknie war gar nicht so schlimm, und wir sind ja nicht aus Zucker!

    Dafür lohnt es sich doch, die 10min im sanft-anfahrenden-arschfixierten Skilift zu verbringen und die merkwürdigen Teebeutel-in-den-Bäumen Bräuche der Einwohner zu begutachten. Ein wohl seltenes Naturphänomen in dieser Gegend…

    Eines Morgens gab es meterhohen Tiefschnee, laut Simon „das beste Wetter zum Skifahren“, und nach nicht einmal 15m hat er die Kontrolle lieber abgegeben und seine Skisachen auf deren Wetterbeständigkeit im Schnee getestet. Aber das lag natürlich an den Skiern! Der Almboden war unser bester Freund und hat nicht nur mit seinen überragenden Kochkünsten mit der lieblichen Knoblauchnote geglänzt, wahrscheinlich hat er auch vom Verkauf seiner Kaugummis profitiert,… Er war auch Zeuge legendärer- geistiger und offenbarender Momente, was die Essgewohnheiten jedes einzelnen betrifft: vom Sahneschnittchen bis zu den Erding alkoholfrei war alles dabei.

    Die besten Ideen entstehen bekanntlich während der Fressnarkose und spiegelten sich in exotischen Waldausflügen und extravaganten Pflugkünsten unserer Skiprofis wider. #Waldorfschüler

    Pädagogisch wertvoll waren auch die Spieleabende, insbesondere Werwolf hat es den besonders Ehrgeizigen angetan und ließ bei einigen die Verschwörungstheoretiker-Adern ganz besonders anschwellen. Spätestens beim Skat wurde Simon dann nackig gemacht und Wuschi offenbarte uns seine ehemaligen Cheerleaderchoreos.

    Hängengeblieben sind nicht nur manche Eindrücke im Schnee (unzählige Abdrücke unserer Allerwertesten) und romantisch-endlose Spaziergänge zu DeSpar, auch der morgendliche Geruch des Erfolgs blieb nicht nur im Skikeller hängen. Insgesamt eine sehr gelungene, erfolgreiche und pädagogisch-wertvolle Skifahrt. Ganz besondere Grüße an alle Betreuer und unsere leidenschaftlich-unwiderstehlichen und lebhaften Busfahrer. [mehr zum Skicamp 2018]

    Eva, Celina


  • Tableaux | Puppenhäuser

    Alles relativ - Projektwoche der Grafiker

    Inspiriert vom New Yorker Künstler Richard Tuschman spielten sich die Grafiker der GD15 zum Ende des ersten Ausbildungsjahres innerhalb der Projektwoche mit kindlicher Phantasie in abgelegene Welten angesiedelt zwischen Abgründen und Triumphen, Träumen und Realität. Mehr lesen und sehen ...


  • Freizeit & Region

    Eine Region mit unendlich vielen Möglichkeiten

    In- & Outdoorsport, Clubs, Berlin-Nähe, Naturparks, ...

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  • Ausstellung der Grafikerklasse

    Zur Online-Galerie der Grafikerklasse G14 mit aktuellen Arbeiten der Schüler geht es hier

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  • Schüler berichten

    Erfahrungsberichte unserer erfolgreichen Abgänger der letzten Jahre

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