• Wir präsentieren uns ...

    Zum Zukunftstag am Donnerstag, den 28. März sowie zum Tag der offenen Tür am Samstag, den 6. April laden wir alle interessierten Mädchen und Jungen ein, sich über die Berufsausbildung an unserer Schule zu informieren und beraten zu lassen. Lehrer und Schüler sprechen gern mit dir über die chancenreichen Perspektiven der Berufe Grafik und Sport, den Zugangsvoraussetzungen, den Schulalltag, die Ausbildung und den sicheren Start in das Berufsleben.

    Zum Tag der offenen Tür am Samstag, 6. April erwarten euch in der Zeit von 10 - 15 Uhr darüber hinaus interessante Präsentationen und kleine Workshops in den Bereichen Grafik und Sport.

    Jetzt anmelden oder direkt vorbeischauen.

  • Wenn ich einmal groß bin ...

    Wenn ich einmal groß bin, möchte ich Prinzessin werden! Das war meine Aussage mit 7. Jetzt mit 20 allerdings weiß ich, dass dieser Wunsch leider nicht so leicht umzusetzten ist. Also musste ich mich im Laufe der Jahre umorientieren und mein Weg hat mich hierher verschlagen. Mein Hauptziel war anfangs das Fachabitur um danach mehr Chancen zu haben, wofür? Keine Ahnung!

    Jetzt nach ca. 3 Monaten auf dieser Schule habe ich durch das sehr vielseitige Ausbildungsprogramm, in so viele Bereichen Einblicke bekommen, sodass ich mir nach der Ausbildung eigentlich gar keinen Kopf machen muss, was ich möchte, denn momentan bin ich mir ziemlich sicher, dass ich das in der Zeit, wo ich hier bin, definitiv wissen und umsetzten kann und werde.

    Die Wochen hier vergehen wahnsinnig schnell, ich habe das Gefühl als hätte ich gestern erst Angefangen, nur mit mehr Wissen natürlich. Anfangs wurde mir erzählt, dass die Schule wohl sehr familiär sein soll, dies kann ich auch Bestätigen. Die Lehrer und die Schüler bauen schon in kurzer Zeit ein recht vertrauensvolles Umfeld auf. Der Unterrichtsstil ist sehr angenehm gestaltet und Humor steht auch ganz oben auf der Tagesordnung bei unserer Klasse. Des Weiteren freue ich mich sehr darauf weitere Erfahrungen hier zu sammeln, und vor allem auf die anstehende Skifahrt im Januar.

    Mariella, SP 18

    Der Unterricht an der BSA vom ersten Tag an.

    Nun war plötzlich der letzte Tag vor dem ersten Schultag. Ich konnte kein Auge zumachen in der Nacht, weil ich so aufgeregt war. Dann war es soweit und ich musste zu 9:00 Uhr da sein. Erst sammelten wir uns alle und die Lehrer stellten sich vor. Dann gingen wir zur Turnhalle und die SP17 machten mit uns Sport. Es war total anstrengend gewesen und alle waren danach total K.O. und fertig. Es hatte aber total Spaß gemacht. Danach sind wir wieder zur Schule gegangen und haben noch gegrillt. Unsere Schulleiterin hatte diesen Tag sehr schön organisiert.

    Die Einführungen in den verschiedenen Unterrichtsstunden waren sehr gut von den einzelnen Lehrern. Der Unterricht machte mir immer mehr Spaß und es ist interessant, was man so alles lernt in den Fächern. An dieser Schule merkt man, dass die Lehrer den Schülern was beibringen wollen. Mit allen Lehrern macht der Unterricht Spaß. Ich finde total toll, dass wird bald ins Skilager fahren mit Herrn Simon. Jeder, der irgendwas mit Sport machen möchte und mich fragen würde, wo er hingehen kann, dem würde ich die BSA Schule empfehlen. Wer hier einen guten Abschluss schafft, kann stolz auf sich sein und kann in vielen verschiedenen Richtungen danach gehen. Auch wir werden hier noch viel Spaß haben.

    Teresa, SP 18

    Meine ersten Tage zum Grafiker

    Nach meinen ersten 100 Tagen auf der BSA war ich überrascht, wie schnell man sich durch die Arbeit an den verschiedensten grafischen Aufgaben kennenlernt.Bereits nach der ersten Woche fand ich eine Gruppe von Mitschülern, mit denen ich mich sehr gut verstand und die ich in meinen Freundeskreis aufnahm, mit denen ich bis heute gern zusammenarbeite und lerne.

    Die Arbeit an den Aufgaben wird gut erklärt und wird meist auch sehr gut visuell dargestellt, wodurch ich gut im Stoff mitkomme und mir die Arbeit auch Freude bereitet. Besonders die Themen im digitalen Bereich werden gut erklärt und verständlich vermittelt. Der Freitag ist durch die individuellen Arbeitszeiten im Vergleich entspannt und schließt die Woche damit perfekt ab.

    Was mir besonders gefällt ist, dass man die Möglichkeit geboten bekommt, dual zur Ausbildung noch Fachabitur zu machen. Zwar ist es schwer, fast täglich so früh aufzustehen und erst wieder spät zuhause anzukommen, doch meiner Meinung nach lohnt es sich, da einem dadurch mehr Möglichkeiten bereit stehen. Zusammenfasend kann ich sagen, dass ich sehr zufrieden mit meiner Entscheidung bin, auf die BSA zu gehen und dass ich mich auf die folgenden Tage, Wochen und Monate freue.

    John, GD 18

    Mein neuer Lebensabschnitt

    zwischen Träumen, Wünschen, Hoffnungen und Ängsten

    An der BSA begann ein neuer Lebensabschnitt für mich. Nach ein, zwei Fehlschlägen in meinem Leben suchte ich eine neue Aufgabe für mich. Bei der Suche im Internet entdeckte ich die Seite der BSA und wurde neugierig, als ich „Sportassistent“ las. Ein Profisportler bin ich nicht einmal ansatzweise, allerdings bereitete mir Sport immer Freude. Ich informierte mich über die Ausbildung und schrieb online sofort meine Bewerbung. Kurz danach schickte ich auch schriftlich eine Bewerbung ab. Es dauerte nicht lange, bis ich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch bekam.

    Nach diesem Gespräch stand für mich fest: Ich möchte Sportassistentin werden! Ich wartete gespannt auf den ersten Tag, und als es soweit war, wurden ich, und auch die anderen neuen Schüler, freundlich hier aufgenommen. Ich habe mich schnell an die Schule, die Lehrer und meine Klassenkameraden gewöhnt. Für mich herrscht an dieser Schule ein familiäres Klima, anders als an anderen Schulen. Gerade das gefällt mir besonders.

    Im Endeffekt denke ich, dass vieles anders ist, als ich es mir am Anfang vorgestellt habe, allerdings bereue ich meine Entscheidung nicht und würde mich immer wieder für die BSA entscheiden.

    Julia, SP18

    100 Tache an dor BSA

    100 Tache an dor BSA – für mich ein neue Erfahrun´ in mein Leben. Am Anfang wors zuerscht etwas zwiechespalten, als mein Muddern mir eines Taches zu mir kam mit den Vorschlach mich an dor BSA anzumeldn.

    Oh sorry, aber der innere Sachse kam durch :,) Also, wo war ich stehengeblieben … Ach ja: Als ich in Angermünde ankam, um mein Internatszimmer einzurichten, lernte ich ebenso meinen Mitbewohner kennen, der auch zur BSA ging wie ich. In dem Moment dachte ich mir so „Was, wenn ich hier mit niemandem klarkomme aus meiner Klasse?“. Mit der Zeit ließ ich mich so langsam nach und nach vom Gegenteil überzeugen und kam mit vielen hier zurecht. Der erste Tag an der BSA-Schule war eigentlich recht in Ordnung, wir alle lernten uns gegenseitig ein bisschen kennen und nach dieser kleinen “Kennlernrunde“ haben wir unsere erste Fotoaufgabe vollzogen. Zu guter Letzt, um diesen Schultag abzuschließen, haben wir hinter dem Schulgebäude zusammen gemütlich gegrillt.

    Diese hundert Tage gingen an sich schnell rum und waren teilweise fordernd und anstrengend; aber es war dennoch erträglich. Ebenso habe ich mich im Internat sehr gut eingelebt, obwohl das am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig war. Mittlerweile war mein zwiegespaltener Gedanke über die Schule, hinfort und es war erträglicher als ich zuerst dachte.

    Justin, GD18

    Schulzeit Episode BSA

    Eine neue Hoffnung

    Als ich nach zwei harten Jahren des brandenburgischen Abiturs gezeichnet an diese Schule kam, tat ich dies mit hohen Erwartungen. Doch bereits am ersten Tag folgte die große Ernüchterung. Meine neue Klasse ließ zunächst jegliche Kommunikationsbereitschaft vermissen und gleich in den ersten Wochen der Ausbildung wurde ich mit meinem alten Erzfeind konfrontiert: der Fotografie.

    Aufgrund meiner anfänglichen Startschwierigkeiten an denen ich zugegebenermaßen nicht ganz unschuldig war, spielte ich sogar mit dem Gedanken einfach abzubrechen und studieren zu gehen. Hätte ich mir jedoch einen einfachen Berufsweg gewünscht wäre ich Taxifahrer geworden und hätte keine Ausbildung zum Gestaltungstechnischen Assistenten begonnen. Dementsprechend biss ich die Zähne zusammen und setzte die Ausbildung fort.

    Und es geschah was zu Beginn der Ausbildung noch undenkbar gewesen wäre: die Ausbildung begann mir Spaß zu machen. Ich lernte das Schreiben von Websites, Vektorisieren von Logos und selbst bezüglich meiner Phobie gegenüber der Fotografie konnte ich große Fortschritte verzeichnen. Wenn ich daran denke vorher die Abdeckkappe von der Kameralinse zu entfernen, sehen meine Bilder sogar ganz annehmbar aus.

    Auch meine Klasse hat sich verändert. Mittlerweile hat man mit ihr nicht mehr (so oft) das Gefühl, man würde sich in einem Stummfilm befinden. Ich würde sogar fast so weit gehen einige meiner Klassenkameraden als Freunde zu bezeichnen. Letztendlich würde ich sagen, dass die BSA zwar nicht perfekt ist, es dort aber auf jeden Fall nie Langweilig wird.

    Felix, GD18

    100 Tage an der BSA

    Meine Erfahrung

    Mittlerweile sind schon hundert Tage vergangen seit ich meinen neuen Lebensabschnitt hier an der BSA begonnen habe. Vor einiger Zeit entschied ich mich für die BSA um den Beruf der gestaltungstechnischen Assistentin zu erlernen und mein Wissen über Kunst zu erweitern. Bis jetzt bin ich ganz zufrieden mit dieser Entscheidung. Leider habe ich hier noch nicht viel zeichnen und mein Talent beweisen können, weshalb sich wahrscheinlich gefragt wird warum ich überhaupt hier bin. Bisher lernte ich schon viel über die meist benutzten Programme in diesem Beruf und erlerne langsam deren Benutzung. Mir gefällt die lockere und freie Arbeitsweise, in der wir selbst entscheiden können, wie wir arbeiten und wann wir Pausen einlegen. Die meisten Lehrer sind sehr freundlich, humorvoll und stets hilfsbereit. Wurde etwas nicht verstanden, wird sofort Hilfe angeboten. Allerdings wird manchmal ein wenig zu schnell erklärt. Wir erhalten kreative Aufgaben, die wir durch Fotos, Computerdokumente oder auf einem Blatt Papier verwirklichen können. Die bestgelungenen Arbeiten werden auch im Schulhaus ausgestellt. Generell hat man hier relativ viele Möglichkeiten sein Können und seine Computerkenntnisse zu erweitern. Kaum zu glauben, dass es schon 100 Tage sind, die ich Schülerin der BSA bin. Bald ist das erste Halbjahr vorbei und ich habe schon ziemlich viel Neues gelernt. Ich bin mir sicher, es wird mit der Zeit leichter und besser.

    Antonia, GD18

  • Der beste Platz in der ganzen BSA

    Der beste Platz ist eigentlich undefinierbar. Jeder hat einen eigenen Lieblingsplatz. Manche bevorzugen einen Sitzsack, manche einen Stuhl. Es gibt viele verschiedene Arten, sich niederzulassen oder einen Platz für sich zu finden. Der Platz beschreibt auch nicht immer einen Sitzplatz, er kann auch andere Dinge beschreiben. Ich meine dennoch einen Sitzplatz. Dennoch stellt sich die Frage, weshalb schreibe ich über Sitzplätze und darüber wer welche bevorzugt?

    Ganz einfach: in der BSA gibt es einen ultimativen Platz. Er ist der einzig wahre Ort für mich. Ein Platz, um sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden. Der Platz, von dem die Rede ist, liegt in der hinteren Reihe, im Raum 104. Obwohl man hinten sitzt, kann man die Tafel gut erkennen, und es ist einem möglich, die meisten Schüler zu sehen.

    Natürlich würden andere behaupten, es gäbe noch andere gute Plätze aber das sind alles nur Lügen. Innerhalb der circa hundert Tage, welche ich hier verbrachte, stellte ich fest, dass dieser Platz der einzig wahre ist und ich nicht auf ihn verzichten könnte. Ich würde nicht behaupten, dass dieser Platz das Beste an dieser Schule ist, jedoch würde jemand dies vorbringen, würde ich nicht widersprechen.

    Lilly, GD18

    2400 Stunden BSA – viel zu erkunden

    Die letzten Sommertage ließen Ihre Sonnenstahlen über das ländliche Angermünde streichen. Es war ein milder Spätsommervormittag, an welchem ich meiner Klasse (SP18) zugeteilt wurde. Am frühen Vormittag begann der erste Schultag mit einem physischen Test in Form von diversen Kraft-, Ausdauer- und Mobilisationsübungen. Anschließend wurde im Kreis der ganzen Schule gegrillt und die verbrauchten Kalorien in Form von Rostbratwürsten wieder ergänzt.

    Die ersten Wochen begangen sehr ruhig und zurückhaltend, da die Klassen sich erst kennen lerne mussten. Jedoch taute das Eis der Schüchternheit sehr schnell auf und es entstand ein „WIR“ Gefühl in der Klassengemeinschaft.

    Neben den typischen Abiturfächern wie Deutsch, Mathe und Englisch begleiten uns sportbezogene Unterrichtsfächer wie Sportwissenschaften, Sportmanagement und Sportpädagogik. Das Engagement der Lehrer, die Stundenaufteilung und der Lehrinhalt der Fächer ließen die vergangenen Wochen zu einem lehrreichen Zeitraum für uns werden. Die Balance zwischen Theorie und Praxis erstellt einen guten Ausgleich, trägt dazu bei, dass trotz der dichten Testfolge der Schulstoff zu meistern ist, sofern man die nötige Bereitschaft und Interesse mitbringt. Zur Mittagsstunde versammeln sich so gut wie alle Schüler in der Cafeteria, um gemeinsam zu dinieren. Die längste Pausenzeit wird genutzt, um über Geschehnisse der Woche zu diskutieren und eventuell mal vergessene Hausaufgaben schnell nach zu holen.

    Die Tatsache, dass die BSA eine sehr kleine, überschaubare Schule ist, lässt sie eine Art Internatscharakter bekommen und macht es angenehm, hier seine Zukunft aufzubauen.

    Marvin, SP18

    Normaler Tag an der BSA

    5:30 Uhr, der Wecker klingelt. Im Halbschlaf schleife ich ins Bad, um mich fertig zu machen. Circa 15 min später steh ich schon vorm Toaster und mache mir ein kleines Frühstück, da ich dann Ewigkeiten mit meinem Handy verbringe, ist es schnell mal sehr knapp, den Bus zu schaffen. Aber Dank meiner lieben Mutter, die mich dann immer mit ihrem Auto zur Bushaltestelle fährt. Meine Busfahrt ist eher langweilig, da ich nur Musik höre und schlafe. Dann, ungefähr nach 30min komme ich am Bahnhof in Angermünde an und laufe zur Schule wo ich schon auf meine Klassenkameraden stoße die sehnsüchtig auf den Unterrichtsanfang. Als erstes kommt immer die ZA-Stunde die immer etwas kniffliger als die reguläre Unterrichtsstunde ist.

    Wenn die dann geschafft gibt’s ist, erst mal eine kleine Verschnaufpause von 15min. Dann geht’s mit den Ausbildungsfächern weiter, wo wir teils kreativen Unterricht haben in dem wir beispielsweise zeichnen oder uns etwas ausdenken müssen und in Gruppen vorstellen müssen, was immer viel Spaß macht. Am Ende des Tages freut man sich schon nach Hause zu kommen, was bei mir leider mit vielen Warten zusammenhängt, da die Busse nicht direkt nach Schulschluss fahren, aber naja:))

    Louis, GD18

    Von einer Metropole in eine Kleinstadt

    Wie ich hier gelandet bin? Eine lange Geschichte. Wieso ich hier bin? Ist im Prinzip ganz einfach. 10 Klasse Abschluss hab ich in der Tasche und jetzt? Ich wollte schon immer was in Gestaltung und Kreativität machen. Und so bin ich in Angermünde gelandet, einem Ort von dem ich noch nie in meinen Leben gehört habe … Mein erster Eindruck der Schule? Wenn man das Wort Privatschule hört, an was denkt man da direkt? Genau, an Menschen, die denken, dass sie was Besseres sind. Denn auf so welche „Möchte-Gern Besser-Wisser“ hat ich ehrlich gesagt gar keine Lust. Ich sah die Schüler und dachte mir so: „Ey, eigentlich sehen die ganz normal und voll korrekt aus“. Die Lehrer sahen auch nicht wie diese „typischen“ Lehrer aus, sondern viel motivierter …

    Und so vergingen die ersten Tage an meiner neuen Schule. Aber ich hatte das Gefühl, dass die Zeit hier viel schneller verging als an meiner Schule im. Das liegt ganz einfach daran, dass das kein normaler Unterricht ist wie Physik, Chemie und Fremdsprachen. Nein! Wir haben Fächer wie: Design, Gestaltung, Kunstgeschichte und solche Sachen. Und das macht um einiges mehr Spaß, vor allen Dingen, wenn man so motivierte Lehrer hat, die sich auch mal gerne zu „Deppen“ machen, das lockert die manchmal angespannte Stimmung auf. Der Unterricht macht mir persönlich sehr Spaß einfach weil wir auch fast immer coole Projekte haben und sehr viel selber machen, sei es Fotografieren oder irgend etwas Handwerkliches …

    Emmi, GD18

    Von ganze Seele

    Seit meinem ersten Tag bis jetzt habe ich kein Problem gefunden, bei Studenten und Professoren. Sie helfen von ganze Seele schön und sehr nett und helfen allen mit ihren Herzen sehr gut und sehr guter Unterricht. Die Lektionen werden zehn mal erklären und sogar jeder Student versteht, was Professor/ Fräulein spricht, also habe ich kein Problem damit, weil alle in der Schule nett sind und alle wie Freunde sind und wir einander helfen und ich werde nicht vergessen, dass sie mir sehr helfen.

    Seit meinem ersten Tag bis jetzt habe ich kein Problem gefunden, bei Studenten und Professoren. Sie helfen von ganze Seele schön und sehr nett und helfen allen mit ihren Herzen sehr gut und sehr guter Unterricht. Die Lektionen werden zehn mal erklären und sogar jeder Student versteht, was Professor/ Fräulein spricht, also habe ich kein Problem damit, weil alle in der Schule nett sind und alle wie Freunde sind und wir einander helfen und ich werde nicht vergessen, dass sie mir sehr helfen.

    Aber mein Problem ist die deutsche Sprache, die ich sprechen und verstehen kann, was sie ein bisschen reden. Aber in dem Material vom Unterricht, das ich nehme oder lerne, kann ich nicht alles verstehen. Deshalb habe ich in einigen Fächern viele schwache Ergebnisse und ich mag diese Sache nicht. Ich bin nicht an diese Situation gewöhnt. Ich lerne viel, um gute Noten zu bekommen. Ich weiß nicht, warum ich als Beispiel in der Politik nicht viel verstehen kann, aber in Photoshop, und anderen Programmen, die ich verstehen und lernen kann. Ich gebe aber nicht leicht auf und versuche meine vollen Fähigkeiten, um alles zu verstehen und zu hoffen, dass ich alles verstehe. Das liegt daran, dass ich oft erschöpft bin. Mein Positives existiert immer und stärkt mich.

    Mohammed, GD18


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